Wenn man sich in der Ferne wie zuhause fühlt…Es plötzlich ein komisches Gefühl ist, schweizerdeutsch zu sprechen…Und trotzdem jeden Tag unzählige neue Sachen erlebt…
Ich bin nun schon über zwei Monate in den Staaten und es kommt mir zwar immer noch vor, als sei ich erst gestern angekommen. Doch wenn ich zurückblicke, wie ich mich am Anfang an das Neue gewöhnen musste, sehe was für Veränderungen ich bereits durchgemacht habe und ich schon alles erlebt habe, dann realisiere ich, wie die Zeit vergeht. Oder wie man in Englisch sagen würde; how time flies!
Es ist wirklich einiges geschehen. Ich habe einen Trip in den nördlichen Teil von Florida gemacht, sah Delfine und Alligatoren und hatte die Gelegenheit am Eröffnungsspiel der Footballmanschaft Buccaneers dabei zu sein. Auch mit den Kindern habe ich vieles erlebt. Wir haben Rasseln und Trommeln gebastelt, kleine Ausflüge unternommen und unzählige Games wie „Run away from Corinne“ in die Welt gesetzt. Ihr könnt euch vorstellen, wie ich bei diesem Spiel ins schwitzen komme, wenn man bedenkt, dass der Spielplatz riesig und voll von Kindern ist. Es ist auch schön zu sehen, dass nicht nur ich Veränderungen durchmache und täglich Neues lerne, sondern sich auch bei meiner Hostfamilie etwas verändert. Der Zweijährige hat gelernt, wie man die Treppe benützt, die Kids räumen nun ihr Spielzimmer selbständig auf und finden immer mehr Gefallen an Outdoor-Aktivitäten.
Kurz und bündig or brief and succinct; jeder Tag steckt voller Abenteuer!
Alle Posts von Corinne:
Corinne's 1. Monat in den USA Abschiedsessen vom 5. Juli 2009 Unsere "Good-bye-Party" Gewinnerin steht fest!
Corinne's 1. Monat in den USA
Wenn man sich wünscht, endlich einmal selbständig zu sein…Wenn man sich wünscht, jeden Tag eine grosse Verbesserung im Englisch zu sehen…Wenn man sich wünscht, mehr Mut zu haben, um über den eigenen Schatten zu springen…
…dann ist ein Au Pair Jahr genau das Richtige. Ich bin nun einen Monat in den Staaten und ich sehe jetzt schon, was für eine Entwicklung ich durchgemacht habe. Nur schon in der Einführungswoche der Au Pair Schule auf Long Island hat sich vieles verändert. Plötzlich spricht man nur noch Englisch und der Freundeskreis wird multikulturell. Doch das richtige Abenteuer beginnt nach der ersten Woche in der Au Pair Schule. Ich stand zum Beispiel alleine am Flughafen und wartete vergebens auf meine Hostmum. Es braucht im ersten Moment Mut, sich an das Flughafenpersonal zu wenden und ihnen in einer fremden Sprache das Problem zu schildern, doch wisst ihr was? Die Amerikaner sind ein so hilfsbereites Volk, dass sie dir gleich ihr Handy geben, um die Hostmum anzurufen und mit dir auf sie warten. Es ist auch ein schönes Erlebnis, wenn man sieht, wie die Kinder dich immer mehr in ihr Herz schliessen und man ein richtiger Teil einer amerikanischen Familie wird. Ich geniesse es richtig, wenn ich aufstehe und drei kleine Kinder bereits am Morgen mein Shirt mit Peanutbutter und Jelly bekleckern, weil sie dir freudig um den Hals springen, um guten Morgen zu sagen. Doch es gibt auch ein Leben neben nach der Arbeitszeit und es ist ein tolles Gefühl, wenn man dann unabhängig mit dem Auto ins Fitnesscenter oder zu einem Kaffee mit Freunden aus der ganzen Welt fahren kann und man nicht mehr verloren geht auf den amerikanischen Strassen. Das sind alles Sachen, die man in den ersten Wochen besonders wahrnimmt. Doch ich könnte hier unzählig viele Dinge aufzählen, die sich verändern, wenn man das Au Pair Jahr in Angriff nimmt, wenn man nur schon bedenkt, dass Celcius zu Fahrenheit, ein Liter zu einer Gallone, die Apfelbäume zu Palmen und eine Stunde Autofahrt zu einem Katzensprung werden.
Kurzum, ich kann jetzt schon sagen, dass es die beste Entscheidung war, mich an diesem Programm von Cultural Care anzumelden.
Abschiedsessen vom 5. Juli 2009
schon lange darauf freut…
…und aus diesem Grund, wollte ich all meine engsten Freunde noch zu einem gemütlichen (Abschieds-)Essen zu mir nach Hause einladen. Da auch ich bald in meinem Jahr als Au-pair in Florida oft mit Neuem konfrontiert werde, habe ich verschiedene ausländische Gerichte- hauptsächlich aus Asien- gekocht. Meine Zweifel, ob allen die unbekannten Gerichte schmecken werden, verflogen schnell, da alle mehrmals nachschöpften und am Schluss die Pfannen und Kochtöpfe leer waren. Der Aufwand, so viele verschiedene Sachen zu kochen, hat sich mehr als gelohnt. Denn es war ein witziger, wunderschöner und unvergesslicher Abend. Ich danke Culturalcare, dass sie mir dieses Abschiedsessen ermöglicht haben, denn auch wenn das Abschied nehmen nie leicht fällt, besser hätte es nicht sein können und ich kann mich nun voll und ganz auf das Jahr in Amerika freuen.
zum IndexUnsere "Good-bye-Party" Gewinnerin steht fest!
Fotos und Berichte der Party - coming soon...
Zurück
- Serainas unvergessliches Jahr
- Corinne's Abenteuer in den USA
- Linda's Blog aus den USA
- Facebook: Dein Au Pair Treffpunkt
- 20 Jahre Au Pair Geschichte
- 2009: Erhöhung des Taschengeldes
- Nebenjob Gesucht?
- Au Pair des Jahres 2009
- Au Pair of the Year 2008
- Announcing the Repeat Au Pair program!
- New York – be a part of it!
- Au Pair Scavenger Hunt in Chicago


Telefon-Hotline 041 417 46 68
